Evangelische Jugendhilfe Hermann Bödeker

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Zelten bei schlechtem Wetter ...
... aber trotzdem gute Laune

Die Schulkindergruppe fuhr in den Sommerferien für vier Tage nach Mardorf zum Zelten.
Hier folgt nun ein kurzer Bericht, wie die Zeit für die fünf Kinder mit ihren vier Betreuern verlaufen ist.
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Die Fahrt und der erste Tag

An einem Montag Morgen ging es los. Es herrschte große Aufregung in der Gruppe: "Haben wir auch wirklich an alles gedacht?" "Wo ist der Korb mit unserem Besteck?"
Als man sein Wort wieder verstehen konnte, wurde das Gepäck in den Autos verstaut und los ging die Fahrt.
Dort angekommen zeigten die Kids ihr Talent beim Aufbau der Zelte. Es war zu sehen, dass so manches Mädchen nicht zum ersten Mal beim Bau tätig war.
Im Laufe des Tages checkten wir die Umgebung: Spielplatz, Kiosk, Minigolf-Anlage, Waschhaus u.s.w..
Auch einen Gang zum Wasser gab es - im Regen, was aber Niemanden störte.
Mit einem gemütlichen Grillabend klang der erste Abend aus ("leise" Gespräche in den Zelten gab es noch bis auch der letzte in den Schlaf fiel).


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Bewegung braucht der Mensch

Das Frühstück war ausreichend und lecker. So mancher Körper schrie nach Bewegung. Deshalb wurden die Federball- Schläger und Boccia-Kugeln ausgepackt. Anschließend gab es einen Spaziergang zum Strand. Unsere beiden Jüngsten testeten gleich das Wasser, den anderen Kindern fror es schon beim Zusehen! Die Jungen wärmten sich beim Fußball spielen auf und die älteren Mädchen zeigten ihre Turnkünste im Sand.

Am Abend, als die beiden "Schwimmer" nach dem Abendessen auf der Luftmatratze schliefen, erzählten die Betreuer in gemütlicher Runde "Geschichten zur guten Nacht".
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Tuniertag ... und gruselig geht’s durch den Wald

Am heutigen Tag stand das Minigolf-Tunier auf dem Plan. Hierbei zeigten die Kids (und auch so mancher Erwachsene) ihre Talente im Umgang mit dem kleinen Ball. Damit aber sportlich noch nicht genug: Auch die Federball-Spieler verlangten nach einem Wettkampf. Hierbei machte sich das Körper- bzw. Ballgefühl bei dem Einen oder Anderen bemerkbar.
Am Abend ging es dann kuschelig weiter: Nachdem auch heute die Augen an den "Erzähler-Lippen" hingen, ging es im Dunkeln durch den Wald. Tapfer und erleichtert (keiner ging verloren) fielen die Kids in den letzten Schlaf dieser Freizeit.


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Auf ein Neues ...

Am Donnerstag Morgen gab es dann unser letztes gemeinsames Frühstück, wobei sich die Sonne auch hin und wieder blicken ließ. Anschließend wurde gemeinsam abgebaut, eingeräumt und mit der Absicht in den nächsten Ferien erneut gemeinsam zu verreisen zurück zur "Bödi" gefahren.

Was können wir zum Schluss sagen?
Egal ob Regen oder Sonnenschein - die Gemeinschaft bringt‘s !
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