Karnivoren Carnivoren Insektivoren - Fleisch fressende Pflanzen.
Carnivore und präcarnivore Begleitpflanzen
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Teufelskralle

Ibicella lutea wurde schon mehrfach als carnivor beschrieben. Dennoch ist ihre Einstufung immer noch umstritten. Die Pflanzen sind überall mit kleinen Haaren besetzt, an dessen Spitzen Klebetröpfchen gebildet werden. Hiermit werden kleine Insekten gefangen. Die einjährigen Pflanzen geben Geruchsstoffe ab und sind daher auf Dauer eher für die Freilandkultur geeignet.

Die Arten der Gattung Proboscidea sind ebenfalls überall mit kleinen Haaren besetzt, an dessen Spitzen Klebetröpfchen gebildet werden. Auch hiermit werden kleine Insekten gefangen.

Die Unterschiede zwischen den Arten der Gattungen Ibicella und Proboscidea rechtfertigen unserer Meinung nach keine Unterteilung in zwei Gattungen. Die Arten beider Gattungen sollten unter der ehemals schon beschriebenen Gattung Martynia zusammen geführt werden.
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Ibicella
lutea
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Ibicella
lutea

Ibicella
lutea

Ibicella
lutea

Ibicella
lutea
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Ibicella
lutea

Ibicella
lutea

Ibicella
lutea

Proboscidea
louisianica
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Proboscidea
louisianica
var. fragrans
   
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Wanzenstrauch oder Taupflanze

Die beiden Arten der Gattung wachsen strauchartig, wobei Roridula dentata Höhen von über zwei Meter erreichen kann. Die Blätter sind mit Haaren besetzt, an dessen Spitzen stark klebende harzige Tröpfchen gebildet werden. Hiermit werden Insekten gefangen, von denen sich dann spezielle auf den Blättern lebenden Wanzen ernähren. Die Arten galten früher als carnivor. Heute weiß man, dass die Pflanzen zwar Tiere fangen, sie aber nicht verdauen können. Trotz dieser Erkenntnis sind die Arten nach wie vor bei Karnivorensammlern sehr gefragt.
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Roridula
dentata
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Roridula
gorgonias

Roridula
gorgonias

Roridula
gorgonias

Roridula
gorgonias
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Roridula
gorgonias

Roridula
gorgonias
 
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Urnenpflanze

Die zumeist epiphyt lebenden Arten der Gattung Dischidia bilden zwei verschiedene Blattformen. Die größeren urnen- oder blasenförmigen Blätter sind hohl und haben eine kleine runde Öffnung. Diese "Urnen" werden von Baumameisen als Lager genutzt. Sobald die Blätter gefüllt werden, lässt die Pflanze Wurzeln in die Urnen wachsen und ernährt sich dann von den eingelagerten Vorräten.
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Dischidia
major
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Dischidia
pectenoides
   
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Ameisenpflanze

Die Pflanzen leben in der Natur in der Regel epiphyt. Sie bilden dicke Knollen, die von speziellen Ameisen als Behausung genutzt werden. Die Ameisen legen darin diverse Gänge und Lager an. Die aggressiven Ameisen verteidigen ihre Behausung und somit auch die Pflanze gegen alle Fressfeinde. Zudem profitiert die Pflanze von dem Ameisenlager, in dem sie daraus Nährstoffe aufnimmt.
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Hydnophytum
formicarum
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Myrmecodia
echinata

Myrmecodia
tuberosa

Myrmecodia
tuberosa
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Pflanzen, die zu Eigenbewegungen fähig sind
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Sinnespflanze

Die Blätter und Blattstiele dieser Pflanzen sind beweglich und reagieren auf Berührung, Licht und auch extreme Temperaturen. Die Blätter klappen in der Mitte zusammen, die Blattstiele neigen sich nach unten. Damit erwecken sie den Eindruck einer welken Pflanze und schützen sich so vor Fressfeinden. Aber auch abends, wenn es dunkel wird, falten sich die Blätter zusammen. Vermutlich schützten sich die Pflanzen damit vor kühleren Temperaturen.
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Mimosa
pudica
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Biophytum
sensitivum

Biophytum
sensitivum

Biophytum
sensitivum
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Schusspflanze

Das Besondere an der Gattung Stylidium sind die Blüten. Pistill und Staubfäden bilden eine verwachsene Genitaliensäule, die seitlich liegt und unter Spannung steht. Durch die leiseste Berührung eines Fluginsekts schnellt sie schlagartig nach vorn bis fast zur entgegen gesetzten Seite, wonach sie langsam in ihre Ausgangslage zurückkehrt. Das Insekt wird bei dem Vorgang wie von einem Hammer getroffen und fliegt dann noch etwas taumelig mit dem nun behafteten Pollen zur nächsten Blüte.
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Stylidium
bulbiferum
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Stylidium
calcaratum

Stylidium
debile

Stylidium
debile

Stylidium
petiolare
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Winterharte Begleitpflanzen für das Moorbeet
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Sumpfporst

Der immergrüne Porst, ein stark duftender, bis 1,50 m hoher Strauch aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae), wächst in Hochmooren und moorigen Wäldern im Norden von Europa, Asien und Amerika. Er wird auch "Wilder Rosmarin" und "Mottenkraut" genannt. Die Art kommt in Deutschland nur noch im Norden und Osten sehr vereinzelt vor und ist daher streng unter Schutz gestellt. Früher war der Sumpfporst ein viel gesammeltes Heilkraut gegen Fieber, Gicht, Keuchhusten und Ruhr. Zudem wurde er auch als Entwässerungs- und Abtreibungs-, Motten- und Wanzenmittel genutzt. Die Wikinger nahmen die schmalen ledrigen Blätter sogar als Hopfenersatz, was dem Bier eine stark berauschende Wirkung verlieh. Neben dem Rausch können die ätherischen Öle Ledol und Palustrol aber auch zentrale Lähmungserscheinungen hervorrufen!
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Ledum
palustre
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Ledum
palustre
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Moosbeere

Die Moosbeere gehört zu den Heidekrautgewächsen (Ericaceae) und ist ein typischer, heute jedoch inzwischen selten anzutreffender Bewohner der Hochmoore. Ihre fadenartig dünnen Stengel mit den kleinen ledrigen, an der Oberseite glänzenden Blättern, kriechen über den Boden und bilden an den Triebspitzen kleine rosa Blüten. Die etwa 1 cm großen, roten Beeren sind essbar. Sie enthalten reichlich Vitamin C und eignen sich gut zur Herstellung von Marmelade. Die Beeren sind auch roh genießbar, sollten dann allerdings vorher Frost bekommen haben, bzw. eingefroren worden sein.
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Vaccinium
oxycoccos
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Moorlilie oder Beinbrech

Diese kleinwüchsige Art wird nur etwa 10 bis maximal 30 cm hoch und passt sehr gut als Begleitpflanze in Moorbeete mit Drosera Bepflanzung. Die Blätter sind zweizeilig schwertförmig, die lockeren, traubenartigen Blüten sind innen gelb und außen grünlich. Die sich nach der Blüte bildenden orangefarbenen Fruchtstände verleihen den Pflanzen eine sehr schöne Wirkung.
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Narthecium
ossifragum
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Narthecium
ossifragum
   
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Moornelke

Nur wenige Pflanzen im Moorbeet blühen derart prächtig und auffällig. Die schönen Blüten erscheinen in der Regel schon im März und halten sich dann oft bis Ende Mai. Sie erreichen in Kultur Höhen von etwa 20-50 cm. In der freien Natur, in den östl. USA, sollen aber auch schon Blüten von annähernd 90 cm Länge gesehen worden sein. Die Pflanzen sind 'immergrün'. Das heißt, die Blätter sterben in den Wintermonaten nicht ab. Ab Herbst färben sie sich jedoch rötlich und bieten dadurch noch einmal einen interessanten Anblick. Die Art ist eine passende Begleitpflanze für Moorbeete mit Sarracenia-Bepflanzung.
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Helonias
bullata
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Helonias
bullata

Helonias
bullata
 
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Japanische Moornelke
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Heloniopsis
orientalis
var. breviscapa

Heloniopsis
orientalis
var. breviscapa

Heloniopsis
orientalis
var. breviscapa
 
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Sumpf-Blutauge

Potentilla palustris, das Sumpf-Blutauge stammt ursprünglich aus Nordamerika und gehört zur Familie der Rosengewächse. Inzwischen ist die Art jedoch auf der gesamten nördlichen Halbkugel verbreitet, in Deutschland aber nur recht selten anzutreffen. Sie ist eine ideale Staude für nährstoffarme Moorbeete und zeitweilig überschwemmte Teichränder. Die Pflanzen bilden einen kriechenden Wurzelstock und werden bis etwa 40 cm hoch. Die hellbraunen bis purpurroten, etwa 2 cm großen Blüten erscheinen ab Juni.
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Potentilla
palustris
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Potentilla
palustris
   
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Zwergbirke
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Betula
nana
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Nutz- und Zierpflanzen
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Tabak

Die Arten dieser Gattung sind mehr oder weniger stark mit Haaren besetzt, an dessen Spitzen sich kleine Klebetröpfchen bilden. Der Klebstoff dient hier als Schutz vor Fressfeinden. Tabakpflanzen enthalten Nikotin. Aus den Blättern werden Zigarren und Zigaretten hergestellt.
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Nicotiana
tabacum
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Ingwer

Ingwer ist weltweit eines der wichtigsten Gewürze. Er wird hauptsächlich in Südostasien und Westindien, aber auch in Westafrika, Japan, Brasilien und Jamaika angebaut. Der Jamaika-Ingwer mit seinem besonders intensiven Aroma wird im Westen am meisten gehandelt, während z.B. das nigerianische Produkt als sehr scharf, aber aromaarm gilt. Als Gewürz dient das geschälte und getrocknete Rhizom, der in feuchten Böden gedeihenden Pflanze. In Ingwer produzierenden Ländern verwendet man jedoch auch die frischen Blätter.

Ingwer spielt heute in den Küchen beinahe aller Länder weltweit eine große Rolle. Selbst in Deutschland verfeinern inzwischen immer mehr namhafte Profiköche hiermit ihre gehobene Küche. Frischer Ingwer wird sowohl gekocht als auch gebraten verwendet. Getrockneter Ingwer weist einen ganz anderen Geschmack auf und kann daher den frischen nicht gut ersetzen. Getrockneter Ingwer ist jedoch eine Zutat zum Currypulver und findet auch Anwendung für würziges Gebäck in Europa. Der leicht scharfe, würzige, frische Ingwergeschmack verleiht Suppen, Saucen, Fleisch und Gemüse ein unverwechselbares Aroma. Frischer Ingwer ist aber auch ein wichtiges Gewürz für Fisch und Meeresfrüchte, da es den Fischgeruch neutralisiert. Verwendung findet Ingwer auch als Tee und Ginger ale (Ingwerbier), einem alkoholfreien Erfrischungsgetränk.
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Zingiber
officinale
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Zingiber
officinale

Zingiber
officinale

Zingiber
officinale
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Süßblatt

Stevia rebaudiana ist im nordöstlichen Paraguay beheimatet und gilt als die süßeste Pflanze der Welt. Die blattreichen Stauden wachsen in sandigsauren, durchlässigen, aber nicht trocken werdenden Böden des Hochlandes und erreichen dort voll ausgewachsen Höhen von bis zu einem Meter.

Die Guarani- und Mato Grosso-Indianer nutzen die Art schon seit Jahrhunderten als Süßmittel für Speisen und Tees, aber auch als Heilmittel für medizinische Zwecke, wie z. B. zur Wundheilung, bei Bluthochdruck oder auch Diabetes. Weiterhin wird Stevia auch als Tonikum verabreicht, um die Verdauung zu fördern, Müdigkeit und Erschöpfung zu bekämpfen, Übergewicht abzubauen und bei Pilzbefall zu helfen. Sogar äußerlich wird Stevia verwendet, um Haut und Haare jugendlich und schön zu erhalten.

Das Stevia-Blatt ist je nach Gegend und Klima 10 bis 30-mal so süß wie Zucker, dabei aber kalorienfrei. Selbst getrocknete Blätter, die jahrelang aufbewahrt wurden, geben noch Süße ab. Extrakte können die 200- bis 400-fache Süßkraft von raffiniertem Zucker erreichen. Steviosidextrakte sind hitzebeständig und deshalb im Gegensatz zu künstlichen Süßstoffen auch zum Kochen und Backen geeignet. Dies geschieht jedoch bisher hauptsächlich in Japan, da sich die Speisen leicht grünlich färben können und ein Hauch von Lakritzgeschmack übertragen werden kann. Für westliche Augen und Gaumen ist das sicher noch etwas ungewöhnlich. Dennoch werden die Extrakte inzwischen schon in den verschiedensten Lebensmitteln, wie z.B. Wrigley's Kaugummi oder auch Cola Light eingesetzt. Stevia hat in Japan bereits über 50 Prozent des Süßmittelmarktes erobert. Jetzt ist die süße Pflanze auch in den USA im Vormarsch und findet dort immer mehr Anhänger. Innerhalb der EU ist Stevia kein Süßstoff im Sinne der geltenden Gesetzgebung und daher auch nicht als solcher zugelassen.
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Stevia
rebaudiana
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Stevia
rebaudiana
   
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Aronstab

Diese Knollen bildenden Arten können je nach Herkunft tropisch, subtropisch oder absolut winterhart sein und können dann auch in den Garten an einen halbschattigen Standort gepflanzt werden. Den Winter über ruhen die Pflanzen in der Regel in ihren trockenen Knollen. Im Frühjahr treiben dann die wunderschön gezeichneten und gefärbten Blüten. Diese können je nach Art Höhen von bis zu 5 Meter erreichen! Leider halten sie oft nur wenige Tage und riechen auch arg nach Aas. Nach der Blüte bildet sich das zumeist sehr dekorative Blattwerk.

Einige der Arten werden als Nahrungsergänzungsmittel verwendet oder auch zur Arzneimittelherstellung benutzt.
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Amorphophallus
konjac
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Amorphophallus
konjac

Arisaema
amurense
typ green

Arisaema
amurense
typ red

Arisaema
amurense
typ red

Arisaema
ringens

Sauromatum
venosum

Sauromatum
venosum
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Pfeifenwinde, Gespensterpflanze

Diese rankende Schlingpflanze aus Brasilien trägt im Sommer große bräunlich weiße Blüten, die von der Form an ein wehendes Gespenst erinnern. Die Blüten weisen neben ihrer Größe noch eine weitere Besonderheit auf - sie sind in der Blütenmitte zu einer Kesselfalle ausgebildet. Dieser bauchige Kessel verengt sich zu einer schmalen Röhre. Insekten werden angelockt, krabbeln tief in die Röhre und bestäuben so die Blüte.
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Aristolochia
littoralis
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Gelbaugen-Gras

Die Gattung ist weit verbreitet. Die Art bicephala wurde jedoch bisher nur in Venezuela auf dem Auyan-Tepui gefunden. Sie ist daher eine interessante Begleitpflanze für Heliamphora Arten. Die Blätter ähneln denen der Iris. Aus der bräunlichen Blütenknospe bilden sich gelbe Blüten.
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Xyris
bicephala

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Xyris
bicephala
   
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Glücksklee

Der mexikanische Glücksklee ist mit unserem heimischen Sauerklee verwandt. Die Pflanzen treiben ab etwa Anfang April aus den ruhenden Zwiebeln. Düngt man die Pflanzen dann regelmäßig einmal wöchentlich bis zum August, erscheinen den ganzen Sommer hindurch in ununterbrochener Folge die schönen rosafarbenen, leider nur bei Sonne geöffneten Blüten und die sich abends zusammenklappenden, mit einem bräunlichen Mittelfleck gezeichneten Blätter. Die Art verträgt keine große Hitze und sollte daher einen möglichst kühlen Standort erhalten.
Im Herbst verlieren die Pflanzen Blätter und Blüten, nur die Zwiebeln bleiben übrig. Sie tragen fleischige, rübenartige Wurzeln, die in ihrer mexikanischen Heimat gegessen werden. Sie lösen sich bald von der Zwiebel ab und werden fortgeworfen, da ja nur die Zwiebeln selbst wieder austreiben. Diese bewahrt man frostfrei, kühl und vor allem trocken auf.
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Oxalis
deppei

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Glücksbambus

Der Bambus der kein Bambus, sondern ein Yucca - Gewächs ist. Das Ursprungsland ist Südchina. Die Teilstücke der Stämme werden dort ins Wasser gestellt und bewurzelt. Oftmals werden die Stücke pagodenförmig zusammengebunden und schließlich in Porzellanschälchen in Bau -, Möbel - oder Supermärkten angeboten. Mitgeliefert wird oft ein Schreiben, worin auf die Zauberkraft dieser Pflanze hingewiesen wird. Sie soll Glück, Wohlstand und ein langes Leben bescheren. Ja selbst das Rauchen soll man sich damit abgewöhnen können.

Die Art ist ausgesprochen genügsam und robust. Längere direkte Sonneneinstrahlung ist jedoch zu vermeiden. Das heißt, ein halbschattiger bis schattiger Standort reicht völlig aus. Das Substrat sollte immer feucht sein. Dünger ist nicht notwendig. Eine optimale Zimmerpflanze für Menschen auch ohne grünen Daumen.
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Dracaena
sanderiana
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Dracaena
sanderiana
   
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